News & Aktuelles

Waage e.V. hat einen Messestand bei der “Merkur – Vital 2021”

Wir haben einen Stand auf der virtuellen Messe “Merkur Vital 2021”, dieser kann vom 10.-16.05.2021 besucht werden, am Samstag, den 15.05. werden auch wir als Mitarbeiterinnen persönlich dort sein, einen Vortrag halten und für Fragen zur Verfügung stehen.

Wir freuen uns über Ihren Besuch, klicken Sie für den Eintritt hier.

Neuer Angehörigenworkshop am 03.06.2021

Workshop für Angehörige von Menschen mit Essstörungen

Wenn Ihre Tochter/Sohn, Schwester/Bruder, Partner*in oder Freund*in von einer Essstörung betroffen sein sollten, bieten wir in diesem Workshop Anregungen für einen hilfreichen Umgang und den Raum für Austausch.

Wann?     am Donnerstag, den 03.06.2021 von 17:30 bis 20:30 Uhr

Wo?         Waage e.V. | Eimsbütteler Str. 53 22769 Hamburg oder bei ZOOM

Kosten?   50 € pro Person, begrenzte Teilnehmerzahl

Leitung    Mareen Grether und Wiebke Heins

Anmeldung & Fragen unter info@waage-hh.de oder 040 / 4914941

Neues Coachingprogramm für Angehörige

Es gibt einen Termin für unser neues Coachingprogramm für Angehörige angehehnt an das Surf & Scout Programm der Klinik Bad Staffelstein, schauen Sie hier

Diabulimie: Essstörung und Diabetes

“Essstörungen und Typ-1-Diabetes treten gehäuft gemeinsam auf. Besonders schwierig zu erkennen ist die Diabulimie, Hinweis kann jedoch eine unerwartet schlechte Diabeteseinstellung sein. Psychiater und Ernährungsmediziner Professor Dr. Thomas Huber beleuchtet im Gespräch mit der diabetes zeitung die Hintergründe der Erkrankung und erklärte, welche Patienten man genau im Blick haben sollte.”

Body Positivity oder Body Neutrality?

“Die Idee hinter Body Positivity setzt voraus, dass wir unseren Körper lieben. Das ist ein ziemlich hohes Ziel. (…) Body Neutrality bricht unseren Körper auf das herunter, was er ist: unsere Hülle. Wir müssen sie nicht lieben, lediglich akzeptieren, dass wir in ihr stecken und wertschätzen, was sie für uns leistet und wozu sie uns befähigt. Wir dürfen unseren Körper unschön oder schön finden, er definiert uns aber nicht. Erst unser Charakter zeichnet uns wirklich aus.”
In diesem Kommentar von Edition F hinterfragt Milena Zwerenz das Konzept der Body Positivity und plädiert für die realitätsnahe Body Neutrality.

Genesung und Rückfälle in Zeiten von Corona

„Im Laufe der Jahre musste ich meine Perspektive auf Genesung ändern. (…) Genesung bedeutet zu erkennen, dass ich die Kontrolle über meine Entscheidungen habe, selbst wenn die Magersucht anklopft und um eine weitere Chance bittet. Während Corona öffnete ich die Tür einen Spalt, schloss sie aber schließlich wieder.“
In diesem englischsprachigen Artikel der New York Times berichtet Mallary Tenore Tarpley von ihrem Genesungsprozess und dem corona-bedingten Wiederauftreten ihrer Essstörungssymptomatik.

Essstörungen im Alter

„Aber magersüchtig sind doch nur junge Mädchen – oder?“
Um diese Frage geht es in diesem Interview mit Martina de Zwaan, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen. Aufgrund von Chronifizierung, Wiederauftreten oder verstärkter Manifestation im Alter sind auch zunehmend ältere Menschen von Essstörungen betroffen. Dadurch steigt der Bedarf an passenden Behandlungsangeboten für diese Altersgruppe.

Unsichtbare Essstörung: Bulimie

“Die Essstörung, die am wenigsten sichtbar ist, deshalb oft auch sehr spät entdeckt wird, ist die Bulimie.”

In diesem Beitrag von Puls weist Eveline Müller, Psychologische Psychotherapeutin und Geschäftsleitung beim Therapienetz Essstörung, daraufhin, wie riskant es sein kann, wenn Essstörungen unerkannt bleiben: “Unsichtbare Essstörungen sind insofern gefährlicher, weil die Störungen länger andauern und dann schwerer zu behandeln sind. Außerdem können vielfältige körperliche Begleiterkrankungen hinzukommen, die im schlechtesten Fall nicht mehr reversibel sind, somit die Prognose schlechter ist.”

Gesellschaft als Nährboden von Essstörungen

„Die Entstehung einer Essstörung ist komplex. Aber die gesellschaftlichen Zusammenhänge sind der Nährboden dafür”, sagt die Kinder- und Jugendpsychiaterin Dagmar Pauli. Wie dieser Nährboden entsteht und was sich gesellschaftlich ändern müsste, darüber wurde in diesem Interview von Edition F gesprochen.

Welt-Adipositas-Tag

Am 04. März 2021 ist Welt-Adipositas-Tag!
Adipositas ist eine chronische Krankheit, von der rund 16 Millionen Deutsche betroffen sind. Viele dieser Menschen leider unter Diskriminierung und Stigmatisierung. Die Kampagne „Dick und Du“ ist eine Aktion der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Adipositas, die sich für die Verbesserung der Prävention, Therapie und der Versorgung von Menschen, die an Adipositas erkrankt sind, einsetzt.
Für mehr Verständnis und Toleranz!

National Eating Disorder Awareness Week: Neue Instagram-Funktion zur Hilfe bei Essstörungen

Die aktuelle Woche steht unter dem Motto “National Eating Disorder Awareness Week“. Jeweils in der letzten Februarwoche des Jahres möchte die amerikanische Initiative NEDA (National Eating Disorders Association) das Bewusstsein für Essstörungen schärfen. Aus diesem Anlass führte Instagram jetzt eine Funktion ein, die Nutzer*innen, die nach Begriffen in Zusammenhang mit Essstörungen suchen, Hilfe anbietet. Mehr dazu gibt’s in diesem Artikel.

Corona-Pandemie und Essstörungen

“In der Pandemie nehmen Ängste, Depressionen und Essstörungen zu. Annas Magersucht ist in Zeiten von Corona schlimmer geworden. (…) Die Jura-Studentin kann keine Freunde mehr treffen, Vorlesungen finden im Hörsaal nicht mehr statt, sie sitzt den ganzen Tag vor ihrem PC. Die Essstörung wird da zu ihrer besten Freundin.”

In diesem FOCUS Online Artikel wird unter anderem Liane Hammer, unsere Kollegin von ANAD e.V. aus München, interviewt.

Wir sind weiterhin für sie da!

 

Bei Beratungsbedarf kontaktieren Sie uns wie gewohnt über unsere Onlineberatung oder telefonisch unter 040/4914941.

 

Jetzt auch mit Videoberatung!

 

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Unsere offene Sprechzeit ersetzen wir aufgrund der Pandemie bis auf weiteres mit einer Telefonsprechzeit (montags 15:00-17:00 Uhr). Rufen Sie gerne an!

Fortbildungen jetzt auch online!

Ab sofort bieten wir auch die Möglichkeit von Online Fortbildung für Fachkräfte und Mulitplikator*innen an! Melden Sie sich gerne bei uns!

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Wir haben unser Anmeldeverfahren zu unserem Newsletter verändert. Einmal im Quartal erhalten Sie Informationen und Neuigkeiten vom Fachzentrum! Es gibt jetzt die Möglichkeit sich direkt hier auf der Homepage (unter Aktuelles – Newsletter) dafür anzumelden! Oder clicken sie gleich hier!

Neue Infothek zu Essstörungen

Die Landesfachstelle Essstörungen Nordrhein-Westfalen hat eine neue umfangreiche Infothek zusammengestellt, schauen Sie rein und klicken Sie hier

Unterstützung im Lockdown?

Anregungen zu stützenden Verhaltensweisen in der Corona Pandemie erhalten Sie auf der Seite der BzgA, klicken Sie hier

Sie benötigen Unterstützung in einer akuten psychischen Krise? Unter der 0800-1110111 und 0800-1110222 erreichen Sie jederzeit Ansprechpartner*innen. In Hamburg können Sie sich auch an die zuständigen Krisendienste der Sozialpsychiatrischen Dienste wenden sowie Krankenhäuser, Telefonnummern finden Sie dazu hier!

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Einmal essgestört, immer essgestört!

Dass dieser Satz ein Vorurteil ist, beweist dieser bewegende Dokumentarfilm. In „Ich hab’s geschafft“ erzählen neun Menschen, wie sie ihre Essstörung überwunden haben. Ganz aktuell für Sie weitere Infos und der Zugänge zum Film hier

öffentliche Veranstaltungen mit Publikumsgespräch sind derzeit nicht möglich

weitere Termine in Planung, sobald es wieder möglich ist