Beratung für andere Angehörige

Andere Familienmitglieder und Freunde

Auch als Tante, Sohn, Großvater oder Freundin bekommen Sie eine beginnende oder bestehende Essstörung möglicherweise hautnah mit. Dadurch können Sie eine große Hilfe und Unterstützung für den/die Betroffene darstellen, fühlen sich aber möglicherweise selbst belastet, unsicher und ratlos. Handelt es sich um eine Essstörung? Was macht eine Essstörung aus? Was ist noch „normal“? Wie kann ich das Thema ansprechen? Wie kann ich mit der Essstörung meiner Nichte/meiner Mutter/meines Enkels/meines Freundes umgehen? Egal in welcher Beziehung Sie zu dem/der Betroffenen stehen, wir informieren Sie zum Thema Essstörungen und haben ein offenes Ohr für Ihre Fragen und Sorgen.

 

Multiplikatoren und Fachkräfte

Was können Sie z.B. als Lehrer, Trainer oder Familienhelfer tun, wenn Sie eine Essstörung vermuten? Bezugspersonen aus dem schulischen, beruflichen oder privaten Umfeld bekommen eine Essstörung häufig ebenso hautnah mit und können eine wichtige Multiplikatorenrolle einnehmen. Wir informieren Sie über Erkennungsmerkmale, Gefährdungspotenziale und Unterstützungsmöglichkeiten. Außerdem helfen wir Ihnen im Umgang mit der/m Betroffenen und deren Familie, beraten Sie zu Motivationsaufbau und Weitervermittlung an Hilfsangebote und erörtern mit Ihnen sinnvolle Handlungsschritte.

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